
Uhrenschnalle aus Titanlegierung im Wachsausschmelzverfahren
Wachsausschmelzguss, auch Feinguss genannt, ist ein Präzisionsgussverfahren. Das Grundprinzip besteht darin, zunächst ein Wachsmodell mit der gleichen Form wie der Uhrenverschluss zu erstellen und dann die Oberfläche des Wachsmodells mit mehreren Schichten feuerfestem Material zu beschichten, um eine monolithische Hülle zu bilden. Anschließend wird die Schale erhitzt, wodurch das Wachsmodell schmilzt und herausfließt und im Inneren der Schale ein Hohlraum entsteht, der der Form des Uhrenverschlusses entspricht.

Überblick über den Prozess der verlorenen -Taille
Wachsausschmelzguss, auch Feinguss genannt, ist ein Präzisionsgussverfahren. Das Grundprinzip besteht darin, zunächst ein Wachsmodell mit der gleichen Form wie der Uhrenverschluss zu erstellen und dann die Oberfläche des Wachsmodells mit mehreren Schichten feuerfestem Material zu beschichten, um eine monolithische Hülle zu bilden. Anschließend wird die Schale erhitzt, wodurch das Wachsmodell schmilzt und herausfließt und im Inneren der Schale ein Hohlraum entsteht, der der Form des Uhrenverschlusses entspricht. Schließlich wird eine geschmolzene Titanlegierung in diesen Hohlraum gegossen und nach dem Abkühlen und Erstarren wird die Schale zerbrochen, um den gewünschten Uhrenverschluss zu erhalten. Mit diesem Verfahren können Teile mit komplexen Formen und hoher Präzision hergestellt werden, was es ideal für Produkte wie Uhrenverschlüsse macht, die eine hohe Maßgenauigkeit und Erscheinungsbildqualität erfordern.
Materialeigenschaften von Titanlegierungen
Eine Titanlegierung ist eine Legierung, die aus Titan als Basis und anderen Legierungselementen besteht. Für Uhrenverschlüsse bietet eine Titanlegierung viele Vorteile. Erstens ist seine Dichte gering und beträgt nur etwa 60 % der von Stahl, was die Uhr leichter macht und die Belastung des Handgelenks verringert. Zweitens verfügt die Titanlegierung über eine extrem hohe Festigkeit, die verschiedenen äußeren Kräften im täglichen Gebrauch standhält und die Haltbarkeit und Zuverlässigkeit des Verschlusses gewährleistet. Darüber hinaus verfügen Titanlegierungen über eine hervorragende Korrosionsbeständigkeit, wodurch sie in feuchten oder schweißtreibenden Umgebungen weniger anfällig für Rost und Korrosion sind und so die Lebensdauer des Uhrenverschlusses verlängern. Darüber hinaus sind Titanlegierungen biokompatibel, hautfreundlich und für Menschen aller Hauttypen geeignet, wodurch das Auftreten allergischer Reaktionen verringert wird.
Design von Uhrenverschlüssen und Herstellung von Wachsmodellen
Vor dem Wachsausschmelzguss des Uhrenverschlusses ist eine sorgfältige Gestaltung erforderlich. Der Designprozess muss den Gesamtstil der Uhr, den Tragekomfort und die Funktionalität der Schließe vollständig berücksichtigen. So soll beispielsweise der Öffnungs- und Schließmechanismus des Verschlusses komfortabel sein und gleichzeitig einen sicheren Verschluss gewährleisten. Basierend auf den Konstruktionszeichnungen wird aus Wachsmaterial ein Wachsmodell der Uhrenschließe angefertigt. Die Präzision des Wachsmodells wirkt sich direkt auf die Qualität des Endprodukts aus; Daher sind hochpräzise Bearbeitungsgeräte und qualifizierte Techniker erforderlich. Zur Erstellung des Wachsmodells können CNC-Bearbeitungs- und Gravurverfahren eingesetzt werden, um sicherzustellen, dass Maßhaltigkeit und Oberflächenbeschaffenheit den Anforderungen entsprechen.
Fallherstellung
Das fertige Wachsmodell wird auf der Angussschiene befestigt, um die Formbaugruppe zu bilden. Anschließend wird die Form in die feuerfeste Beschichtung eingetaucht, um eine gleichmäßige Beschichtungsschicht zu gewährleisten. Darauf wird dann eine Schicht feuerfesten Sandes aufgestreut und dieser Vorgang mehrmals wiederholt, bis eine Schale mit einer bestimmten Dicke entsteht. Die Qualität der Schale ist entscheidend für die Gussqualität und erfordert ausreichende Festigkeit, thermische Stabilität und Durchlässigkeit. Verschiedene Kombinationen von Beschichtungen und Sanden wirken sich auf die Leistung des Gehäuses aus und müssen basierend auf den Eigenschaften der Titanlegierung und den Anforderungen des Gussprozesses ausgewählt werden. Beim Auftragen der Beschichtung und des Sandes ist eine sorgfältige Kontrolle der Dicke und Gleichmäßigkeit jeder Schicht unerlässlich, um Defekte wie Blasen und Risse zu vermeiden.
Entparaffinieren und Brennen: Die Form mit der Schale wird in ein Entparaffinierungsgerät gegeben, wo das Wachs durch Erhitzen schmilzt und entfernt wird. Die Entparaffinierungstemperatur und -zeit müssen sorgfältig auf der Grundlage der Eigenschaften des Wachsmaterials und der Schalendicke kontrolliert werden, um ein vollständiges Schmelzen und Entfernen des Wachsmusters sicherzustellen. Nach dem Entparaffinieren wird die Schale zum Hochtemperaturbrennen in einen Brennofen gegeben. Durch das Brennen werden Wachs- und Feuchtigkeitsreste aus der Schale entfernt, wodurch ihre Festigkeit und thermische Stabilität verbessert wird. Die Brenntemperatur liegt im Allgemeinen zwischen 800 und 1200 Grad, wobei die spezifische Temperatur und Zeit vom Material der Form und dem Gießverfahren abhängt.
Schmelzen und Gießen von Titanlegierungen: Das Rohmaterial der Titanlegierung wird in einem Vakuum-Induktionsschmelzofen erhitzt und geschmolzen. Während des Schmelzprozesses müssen Schmelztemperatur, -zeit und Ofenatmosphäre streng kontrolliert werden, um die chemische Zusammensetzung und Reinheit der Titanlegierung sicherzustellen. Da Titanlegierungen chemisch hochreaktiv sind und leicht mit Elementen wie Sauerstoff und Stickstoff in der Luft reagieren, muss der Schmelzprozess unter Vakuum oder Schutzgas durchgeführt werden. Sobald die Titanlegierung vollständig geschmolzen ist und die entsprechende Gießtemperatur erreicht hat, wird sie schnell in die vorgeheizte Form gegossen. Der Gießvorgang sollte reibungslos und schnell ablaufen, um Fehler wie unvollständige Füllung oder Kaltabschlüsse zu vermeiden.
Nachbearbeitung-: Nachdem die Titanlegierung abgekühlt und erstarrt ist, wird die Form zerbrochen und der Uhrenverschluss entfernt. Der Verschluss wird gereinigt, um Schimmelrückstände und Oxidablagerungen von der Oberfläche zu entfernen. Zur Reinigung können Sandstrahlen und Polieren eingesetzt werden, um eine glatte Oberfläche zu erzielen. Anschließend wird die Schließe maßlich und visuell geprüft, um sicherzustellen, dass sie den Designanforderungen entspricht. Werden Maßabweichungen oder Oberflächenfehler festgestellt, können entsprechende Anpassungen und Reparaturen durchgeführt werden. Schließlich kann die Endschnalle nach Bedarf oberflächenbehandelt werden, beispielsweise durch Eloxieren oder Galvanisieren, um ihre Verschleißfestigkeit, Korrosionsbeständigkeit und Ästhetik zu verbessern.





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